Von Renate K., 67, aus Landsberg am Lech
Es war ein ganz normaler Freitagmorgen im April. Ich stand wie immer kurz nach halb acht vor der Bäckerei Huber, Brötchentüte in der Hand – und las ein handgeschriebenes Schild an der Tür.
„Nach über 40 Jahren schließen wir unsere Bäckerei. Danke für alles. Familie Huber.”
Ich habe das Schild dreimal gelesen. Dann bin ich einfach stehen geblieben.
Vierzig Jahre. Meine Mutter hat dort noch eingekauft, als ich klein war. Ich kannte jeden Handgriff von Frau Huber hinter der Theke. Den Geruch von frischem Sauerteig, der schon vom Parkplatz aus in die Nase zog. Den Streuselkuchen am Samstag, ohne den der Sonntag einfach nicht der Sonntag war.
Das war nicht einfach eine Bäckerei. Das war ein Stück meines Lebens.
Ich bin ohne Brötchen nach Hause gefahren. Und ich ahnte nicht, was die nächsten Wochen für meinen Körper bedeuten würden.
Ein Problem, das viele betrifft – und kaum jemand benennt
Was mir passiert ist, ist leider kein Einzelfall.
Laut dem Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks ist die Zahl der echten Handwerksbäckereien in Deutschland von knapp 13.700 im Jahr 2012 auf rund 9.600 im Jahr 2022 gesunken – das sind über 4.100 Bäckereien in zehn Jahren. Jeden Monat schließen im Durchschnitt rund 33 Betriebe.
Was bleibt, wenn der Bäcker weg ist? Für die meisten Menschen: der Supermarkt. Die Aufbackstation bei Aldi, Lidl oder Rewe. Das eingeschweißte Toastbrot. Die Brötchen aus der Kühltheke.
Und damit beginnt – schleichend, unmerklich – ein Problem, das Millionen Menschen täglich haben, ohne es mit dem Brot in Verbindung zu bringen.
Die Wochen nach der Schließung: Was mit meinem Körper passierte
Die ersten Tage habe ich es noch ignoriert. Der Geschmack war schlechter, aber das war zu erwarten.
Dann kamen die ersten körperlichen Zeichen.
Nach dem Frühstück ein unangenehmes Drücken im Bauch. Aufgebläht bis in den Nachmittag. Ich dachte zuerst an einen schlechten Tag, dann an die Hitze, dann ans Alter. Ich aß langsamer, trank mehr Wasser – nichts half.
Nach etwa drei Wochen merkte ich: Mein Stuhlgang war nicht mehr regelmäßig. Träger, unruhiger als sonst. Manchmal wachte ich nachts mit einem schweren Gefühl im Bauch auf.
Meine Tochter sagte, ich solle zum Arzt. Meine Nachbarin meinte, das sei das Alter. Ich selbst wusste nur: So war das früher nicht.
Also habe ich angefangen zu recherchieren. Und was ich herausgefunden habe, hat mich ehrlich gesagt erschüttert.
Was Supermarkt-Brot mit unserem Körper macht – und warum
Supermarkt-Brot ist kein Brot. Es ist ein Industrieprodukt – und unser Verdauungssystem wurde nie dafür ausgelegt.
Die Teiglinge, die in Supermarkt-Backstationen „frisch gebacken” werden, kommen schockgefroren aus Zentralfabriken. Der Teig ruht dort oft nur ein bis zwei Stunden. Das klingt nach einer Kleinigkeit – hat aber massive gesundheitliche Folgen.
Die Symptome: Was viele täglich spüren, ohne zu wissen warum
Häufige Beschwerden nach regelmäßigem Supermarkt-Brot-Konsum
Blähungen & Völlegefühl
Vor allem nach dem Frühstück – anhaltend bis in den Nachmittag
Bauchkrämpfe & Druck
Krampfartiges Drücken im Unterbauch, besonders nach Mahlzeiten
Unregelmäßiger Stuhlgang
Träger, unruhiger Darm – mal Verstopfung, mal das Gegenteil
Schlechter Schlaf
Nächtliches Aufwachen durch Unruhe im Bauch, schweres Gefühl
Energiemangel & Mattigkeit
Der Körper verbraucht viel Energie für die schlechte Verdauung
Stille Entzündungen
Technische Enzyme können Entzündungsreaktionen im Darm fördern
Viele dieser Symptome werden dem Alter zugeschrieben – dabei liegt die Ursache oft im täglichen Brot.
Der wissenschaftliche Grund: FODMAPs
Warum macht Industriebrot den Darm krank? Die Antwort liegt in der Chemie des Teiges.
Bei echter, langer Sauerteigführung – 24 bis 48 Stunden – passiert etwas Entscheidendes: Milchsäurebakterien bauen bestimmte Kohlenhydrate ab, die der menschliche Körper nur schwer verarbeiten kann. Fachleute nennen sie FODMAPs – fermentierbare Oligo-, Di- und Monosaccharide sowie Polyole.
Diese Stoffe sind von Natur aus im Getreide enthalten. Beim gesunden, langsam geführten Sauerteig werden sie durch die Gärungsprozesse weitgehend aufgespalten. Was beim Essen übrig bleibt, ist gut verdaulich.
Was mit FODMAPs im Körper passiert
FODMAPs gelangen unverdaut in den Dickdarm
Weil der Dünndarm sie nicht aufspalten kann – sie passieren ihn nahezu unverändert
Darmbakterien vergären die FODMAPs
Dabei entstehen große Mengen Gas – Wasserstoff, Methan, CO₂ – die den Darm aufblähen
Osmotischer Effekt: Wasser wird in den Darm gezogen
Das verändert die Stuhlkonsistenz und stört den natürlichen Rhythmus der Verdauung
Resultat: Blähungen, Krämpfe, Reizdarmsymptome
Besonders bei Menschen mit empfindlichem Darm, Reizdarm-Syndrom oder nach dem 50. Lebensjahr
Bei echtem Sauerteig (24–48h): FODMAPs bereits abgebaut
Die Milchsäurebakterien erledigen die Arbeit im Teig – der Darm hat kaum noch etwas zu tun
Industriebrot mit zwei Stunden Teigruhe hat diese Gärungszeit nicht. Die FODMAPs bleiben vollständig erhalten – und landen direkt in unserem Verdauungstrakt.
Die 250 Enzyme – das Problem, das auf keiner Packung steht
Zusätzlich zu den FODMAPs kommt ein weiteres, kaum bekanntes Problem.
In Industriebackwaren dürfen in Deutschland bis zu 250 verschiedene technische Enzyme eingesetzt werden. Diese Enzyme beschleunigen künstlich die Gärung, verbessern die Teigkonsistenz und verlängern die Haltbarkeit.
Das Erschreckende: Sie müssen auf der Zutatenliste nicht angegeben werden. Der Gesetzgeber behandelt sie als sogenannte „Verarbeitungshilfsstoffe” – also nicht als Zutaten. Sie stehen nicht drauf, aber sie sind drin.
Was technische Enzyme im Industriebrot bewirken können
- Amylasen beschleunigen den Stärkeabbau künstlich – verändern die Teigstruktur grundlegend
- Lipasen & Oxidationsmittel verbessern optisch die Krume – auf Kosten des echten Geschmacks
- Hemizellulasen lockern den Teig maschinell auf – ersetzen die natürliche Reifezeit
- Bei empfindlichen Menschen können bestimmte Enzyme Entzündungsreaktionen im Darm auslösen
- Wer auf Enzymzusätze reagiert, hat keine Chance, sie auf dem Etikett zu finden
Andreas Dossenbach, Leiter der Fachberatung an der renommierten Bäcker-Schule Richemont, brachte es in einem Interview mit dem Münchner Merkur auf den Punkt:
"Ich persönlich kaufe nur noch Brot, das mindestens vier Stunden geruht hat. Die Ruhezeit entscheidet über Bekömmlichkeit und Geschmack."
Andreas Dossenbach
Leiter Fachberatung, Bäcker-Schule Richemont
Vier Stunden als persönliches Minimum eines Experten. Das meiste Industriebrot im Supermarkt kommt auf weniger als zwei.
Der Vergleich: Was echtes Brot anders macht
Supermarkt / Discounter
Industriebrot
Echte Handwerksbäckerei
Echtes Brot
Teigreife: 1–2 Stunden
FODMAPs bleiben vollständig im Teig
Teigreife: 24–48 Stunden
FODMAPs durch Gärung weitgehend abgebaut
Bis zu 250 technische Enzyme
Nicht deklarationspflichtig
Keine Enzyme, keine Zusatzstoffe
Nur Mehl, Wasser, Salz und Zeit
Schockgefrorene Teiglinge
Aus Zentralfabrik, nur aufgebacken
Frisch nach Bestellung gebacken
Kein Vorrat, keine Lagerware
Intransparente Inhaltsstoffe
Enzyme erscheinen nicht auf der Packung
Volle Transparenz
Jede Zutat bekannt und nachvollziehbar
Mögliche Folgen
Blähungen · Bauchschmerzen · Reizdarmsymptome · Schlafstörungen
Bekömmlich & verträglich
Auch für empfindliche Bäuche geeignet
Ich saß an meinem Küchentisch, den Laptop vor mir – und mir wurde mit einem Mal klar: Ich war nicht krank. Ich hatte aufgehört, echtes Brot zu essen.
Margot und die Lösung, die ich nicht erwartet hatte
Zwei Monate nach der Schließung saß ich bei meiner Freundin Margot zum Kaffee. Margot ist 69, wohnt drei Straßen weiter, und wir kennen uns seit der Grundschule unserer Kinder. Ihr Bäcker hatte ein Jahr früher zugemacht. Sie kannte das Gefühl.
„Probier mal”, sagte sie und schob mir einen Teller mit frischen Brötchen hin.
Ich biss rein. Die Kruste knackte. Die Krume war saftig und leicht säuerlich. Es schmeckte nach echtem Brot.
„Wo hast du die her?”
„Bestellt. Online. Heißt Backverliebt.”
Ich war skeptisch. Brot aus dem Internet – das klang für mich nach dem nächsten Supermarkt-Trick mit anderem Label. Aber Margot erklärte geduldig. Und ich hörte zu.
Was Backverliebt ist – und warum es gesundheitlich einen Unterschied macht
Backverliebt arbeitet mit Fickenschers Backhaus aus Münchberg in Oberfranken zusammen – einer Bäckerei, die seit 1625 existiert, inzwischen in der 11. Generation der Familie.
Der entscheidende Unterschied ist kein Marketingversprechen – er ist Chemie:
- 100 % Natursauerteig mit bis zu 48 Stunden Teigreife – die FODMAPs werden durch die Gärung weitgehend abgebaut
- Keine technischen Enzyme, keine E-Nummern, keine Zusatzstoffe – der Körper bekommt nur, was er kennt
- Über 80 % regionale Zutaten aus Franken – keine anonymen Lieferketten
- Inhaber Andreas Fickenscher ist Deutschlands erster zertifizierter Brotsommelier aus Oberfranken und hat das Heimatbrot-Projekt gemeinsam mit Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts entwickelt
Das Konzept: Die Bäckerei backt das Brot halbfertig vor, DHL liefert es in 2–3 Tagen nach Hause. Zuhause 10–15 Minuten bei 180–200 °C – fertig. Ofenfrisch. Was übrig bleibt: einfrieren, hält bis zu 3 Monate.
Was danach passiert ist
Ich habe die erste Box bestellt. Die Box kam drei Tage später. Ich habe sie aufgemacht, gerochen – und sofort gewusst: Das ist anders.
Das erste Frühstück: Zwei Semmeln, zehn Minuten im Ofen, mit Butter. Ich brauchte nichts anderes.
Und dann – nach ungefähr zwei Wochen – bemerkte ich es.
Der Bauch war ruhig.
Kein Drücken nach dem Frühstück. Keine Blähungen am Nachmittag. Der Stuhlgang wieder regelmäßig. Ich schlief durch.
Ich war verblüfft. Ich hatte nicht geglaubt, dass es wirklich nur am Brot lag. Aber es hatte nur am Brot gelegen.
"Ich hab meiner Tochter erzählt, was ich herausgefunden hatte. Sie hat mir nicht geglaubt. Erst als sie selbst ein Brötchen probiert hatte – da hat sie verstanden, was ich meinte."
Renate K., 67
Landsberg am Lech, Bayern
Das sagen andere Kundinnen und Kunden
★★★★★
„Mein Bäcker hat vor zwei Jahren zugemacht, seitdem war ich nie wirklich zufrieden. Backverliebt ist die erste echte Alternative. Der Bauch spielt nicht mehr verrückt nach dem Frühstück – das war bei mir jahrelang anders. Ich hätte nie gedacht, dass es wirklich nur am Brot liegt.“
Gerda M.
72 Jahre · Regensburg
★★★★★
„Ich kaufe für meine Familie. Mein Mann hatte nach dem Frühstück immer dieses Druckgefühl im Bauch – wir haben das nie mit dem Brot in Verbindung gebracht. Seit Backverliebt ist das weg. Die Kinder lieben es auch, weil es nach echtem Brot schmeckt, nicht nach Aufbackstation.“
Sandra K.
44 Jahre · München
★★★★★
„Ich war skeptisch – Brot per Post klingt seltsam. Aber die Qualität hat mich überzeugt. Ich habe jahrelang an Reizdarmproblemen gelitten, ohne zu wissen, dass das Supermarkt-Brot die Ursache war. Seit ich auf Backverliebt umgestiegen bin, ist alles deutlich besser geworden.“
Thomas B.
51 Jahre · Nürnberg
Vier Monate später
Ich bestelle Backverliebt jetzt seit vier Monaten. Ich habe ein flexibles Abo – kein Zwang, keine Mindestlaufzeit. Ich pausiere es, wenn meine Tochter zu Besuch kommt. Ich bestelle mehr, wenn ich weiß, dass Besuch kommt.
Die Schließung von Bäckerei Huber schmerzt mich immer noch. Das wird sich nicht ändern. Aber ich esse wieder gutes Brot – ohne Enzyme, ohne FODMAPs, ohne das Drücken danach.
Das Frühstück macht wieder Freude. Der Bauch ist ruhig. Und der Samstag riecht wieder nach echtem Brot.
So bestellen Sie Backverliebt
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Sicher bestellen – das Wichtigste
- Zahlung auf Rechnung mit Klarna – erst erhalten, dann bezahlen
- PayPal und Kreditkarte ebenfalls möglich
- Kostenloser Versand ab 45 € (sonst 5,90 €)
- Kein Abo-Zwang – einmalige Bestellung jederzeit möglich
- Abo jederzeit kündbar – keine Mindestlaufzeit
- Liefergebiet: ganz Deutschland (außer Nord-/Ostseeinseln)
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Dies ist ein gesponserter Beitrag in Zusammenarbeit mit Backverliebt. Der Erfahrungsbericht basiert auf einem typischen Kundenprofil. Individuelle Ergebnisse können abweichen. Alle Produktangaben und Preise stammen vom Anbieter. Stand: März 2026.