Es war ein ganz gewöhnlicher Dienstagmorgen im Oktober, als Hans Müller (74) aus Kirchheim den Zettel an der Bäckerei-Tür sah. „Wir schließen nach über 50 Jahren. Danke für alles.” Kein Datum, kein Nachfolger, kein Abschiedsfest. Einfach zu.
Der Bäcker Schreiner – wie ihn alle im Dorf nannten – war seit Jahrzehnten mehr als nur ein Bäcker gewesen. Morgens um halb sieben roch das ganze Dorf nach frischen Semmeln. Samstags gab es den Streuselkuchen, den Irmgard Müller (72) seit ihrer Kindheit kannte. Und wenn der alte Schreiner mal krank war, merkte das der ganze Ort.
Doch sein Sohn wollte die Bäckerei nicht übernehmen. Ein anderes Leben, eine andere Stadt. Das verstand Hans zwar – aber leicht wurde es dadurch nicht.
„Was machen wir jetzt morgens?”
Die erste Woche ohne Bäcker war seltsam still. Irmgard stellte fest, dass sie keinen Brotvorrat hatte – das hatte sie nie gebraucht, denn Bäcker Schreiner war ja immer da gewesen. Hans fuhr einmal in die Stadt, um beim nächsten Bäcker einzukaufen. Zwei Dörfer weiter, fast zehn Kilometer.
„Einmal geht das”, sagt Hans rückblickend. „Aber jeden Morgen? Das war mir dann doch zu weit. Und ehrlich gesagt – ich fahre mit dem Auto nicht mehr so gerne. Mit 74 bin ich da lieber vorsichtig.”
Irmgard versuchte es mit den Aufbackbrötchen aus dem Supermarkt. Die Enttäuschung war groß. „Das schmeckt einfach nicht. Das ist irgendwie gummiig und hat keinen richtigen Geschmack. Wir haben das erste Päckchen aufgemacht, einmal probiert – und dann weggelegt.”
"Ich habe meinen Enkel gefragt ob er manchmal Brot mitbringen kann. Aber der wohnt in München. Der kann ja nicht jede Woche herfahren nur wegen uns."
Irmgard Müller, 72
Kirchheim, Bayern
Die Monate zogen sich. Die Müllers gewöhnten sich – widerwillig – an das Supermarktbrot. Hin und wieder brachte Tochter Petra etwas vom Bäcker in der Stadt mit. Aber das war die Ausnahme, nicht die Regel.
„Man vermisst es mehr, als man denkt”, sagt Hans. „Nicht nur den Geschmack. Man vermisst das Ritual. Morgens aufstehen, frische Brötchen. Das gehört dazu.”
Die Lösung kam – von wo man sie am wenigsten erwartet
An einem Sonntag im Dezember besuchte Lukas, der Enkel der Müllers, die Familie in Kirchheim. Er ist 26, arbeitet in München, und kommt wenn möglich alle paar Wochen vorbei. Beim Frühstück saß er dem leeren Brotkorb gegenüber und hörte, wie seine Oma zum dritten Mal von der Schließung der Bäckerei erzählte.
„Er hat kurz auf sein Handy geschaut”, erinnert sich Irmgard, „und dann seinen Laptop aufgemacht und gesagt: ‚Oma, ich glaube, ich hab was für dich.’”
Lukas hatte von Backverliebt gehört – einem Online-Shop für echte Handwerksbackwaren. Das Konzept war einfach: Traditionelle Bäckereien backen frisches Brot vor, schicken es per DHL nach Hause, und der Kunde backt es in 10 bis 15 Minuten im eigenen Ofen fertig. Wie frisch vom Bäcker – nur ohne den Weg dorthin.
„Ich hab erst gedacht, das ist so ein Fertigprodukt wie aus dem Supermarkt”, sagt Hans. „Aber Lukas hat mir die Website gezeigt. Die haben da Brot von einer Bäckerei, die seit 1625 backt. Das ist länger als unser Dorf überhaupt steht.”
Lukas bestellte noch am selben Abend die erste Box – eine Auswahl aus Sauerteigbroten, Semmeln und einem Baguette. Drei Tage später klingelte der DHL-Bote.
Die erste Lieferung – und was danach passierte
„Ich hab die Box aufgemacht und erst mal gerochen”, erzählt Irmgard und lacht. „Das hat schon gut gerochen. Richtig nach Brot, nicht nach Plastik.”
Das Aufbacken war denkbar einfach:
- 1 Ofen auf 180–200 °C vorheizen Ganz normaler Backofen, keine besonderen Einstellungen. Hans nutzt einfach Ober-/Unterhitze.
- 2 Backwaren direkt aus der Verpackung in den Ofen Kein Auftauen, kein Vorbereiten – einfach reinlegen. Bei Brötchen reichen 10 Minuten, beim Brot etwas länger.
- 3 Warten – und genießen Nach 10–15 Minuten kommt das Brot goldbraun und knusprig aus dem Ofen. Die Kruste knuspert, die Krume ist saftig. Wie frisch vom Bäcker.
"Als ich das erste Brötchen aufgebissen hab – da war ich wirklich überrascht. Das schmeckt wie beim Schreiner. Vielleicht sogar besser."
Hans Müller, 74
Kirchheim, Bayern
Was die Müllers besonders überzeugt hat: Man muss nicht alles auf einmal aufbacken. Was übrig bleibt, kommt einfach in den Tiefkühlschrank – und hält dort bis zu drei Monate. „Ich backe jetzt jeden Morgen zwei Brötchen frisch auf”, sagt Irmgard. „Einfach aus dem Gefrierschrank, zehn Minuten Ofen – fertig. Das ist eigentlich bequemer als zum Bäcker gehen.”
So funktioniert Backverliebt – einfach erklärt
Das glückliche Ende: Der Brotkorb ist wieder voll
Heute, drei Monate nach der ersten Bestellung, haben die Müllers ein neues Ritual. Dienstagabend bestellt Irmgard online die nächste Box. Donnerstag klingelt DHL. Freitag riecht die Küche wieder nach frisch gebackenem Brot.
"Ich hätte nie gedacht, dass das so einfach ist. Und dass es so gut schmeckt. Wir vermissen Bäcker Schreiner immer noch – aber jetzt haben wir wenigstens wieder echtes Brot."
Hans Müller, 74
Kirchheim, Bayern
"Meine Tochter hat mich gefragt, was ich mir zum Geburtstag wünsche. Ich hab gesagt: ein Abo bei Backverliebt. Das hab ich jetzt – und ich bin sehr glücklich damit."
Irmgard Müller, 72
Kirchheim, Bayern
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